Geld regiert die Welt und die neue Drehscheibe der Welt ist Dubai – die Stadt der Superlative! Unsere Pressereise führte uns ins Hotel Burj Al Arab. Am Dubai International Airport wurden wir von einer Burj Al Arab-Hostess empfangen, die sich vorzüglich um unsere Gruppe kümmerte.

Das Abholtaxi ist ein Rolls Royce Phantom, mit dem es schnell und gekühlt zum Hotel ging, wo ein Concierge das Gepäck übernahm. Das Burj Al Arab ist ein außergewöhnliches Deluxe-Hotel, das sich auf einer künstlichen Insel mit eigenem Strand befindet. Die faszinierende Segelform und die unterirdischen Pfeiler machen das Hotel zu einem architektonischen Meisterwerk.

Auf 26 Etagen stehen ausschließlich Suiten mit einem Butler pro Etage zur Verfügung. Der Preis für die kleinste Suite liegt bei knapp 1.500 Euro pro Übernachtung. Unsere Suite war  knapp 200 Quadratmeter groß und bot einen wunderschönen Panoramablick auf das Meer. Der glamouröse Wohnbereich mit viel Gold und edlen Accessoires war mit einer Bar ausgestattet. Ein großer privater Safe stand uns ebenfalls zur Verfügung, in dem ich meine Seiko verstaute. Sicher ist sicher.

burj-al-arab-royal-two-bedroom-suite-11-hero

Über eine Treppe gelangten wir in die zweite Etage unserer Suite, wo sich das Schlafzimmer und ein zweites Badezimmer mit Jacuzzi und diversen Accessoires wie Parfum von Hermès Kelly Calèche befand. Zudem bot unsere Suite eine geräumige Ankleide und  ein Multimedia-System. Dieses System offerierte die Möglichkeit, jeden Besucher vor der Suite zu sehen und ihm die Tür zu öffnen.

burj-al-arab-royal-two-bedroom-suite-03-hero

Während unseres Hotelaufenthalts gab es immer wieder kleine unbedeutende Annehmlichkeiten wie den täglichen „Shoeshine“, einem kostenlosen Schuhputz-Service. Am hoteleigenen Strand, den wir in zwei Minuten mit dem Golf Cab erreichten, erwarteten uns eine Bar mit Restaurant und gemütliche Liegen. In kurzen Abständen kam ein Mitarbeiter vorbei, der uns Früchte, Wasser oder Kühlungsspray anbot.

Dann ging es raus in die Stadt auf den Burj Khalifa. Hier empfiehlt es sich die Besichtigungstickets für die Plattform im 124. Stock vorher zu reservieren. So kann man sich das Zeitfenster aussuchen, ohne Zeit in der Schlange zu verlieren. Ein Fahrstuhl fährt in genau 58 Sekunden auf 440 m Höhe, dort befindet sich die Besucherterrasse. Der Blick war eindrucksvoll: Wir sahen die unendliche Wüste entlang der Sheikh Zayed Road, viele Wolkenkratzer und das Meer.

Downtown Dubai is a popular place for shopping and sightseeing

Nach diesem Erlebnis hatten wir einen geschäftlichen Termin zum Abendessen im Hotel Conrad. Im “Ballaro”, wurde für uns vom sizilianischen Küchenchef ein fantastisches Dinner mit Mailänder Risotto und Fisch zusammengestellt. Dann ging es ins Purobeach Urban Oasis. Dort gab es eine Auswahl feinster, alkoholischer (!!) Cocktails und das inmitten der Pool-Gärten der sechsten Etage des Hotel Conrads. Wunderbar!

Um Mitternacht ging es zurück ins Burj. Uns erwarteten King Size Betten und viel Luxus. Wir schliefen sehr gut und flogen am Morgen nach Bangkok weiter. Fly Emirates fliegt die Strecke Dubai – Bangkok übrigens 6 Mal am Tag mit dem Ziel, dass ihr Heimatflughafen Dubai International Airport die weltgrößte Drehscheibe wird.

Es gibt 1 Kommentar zu diesem Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte Gerät um 90° drehen!