Hotel-Knigge: Was Sie im Hotel dürfen und was nicht

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Was darf ich im Hotel und was nicht? Mit unserem Knigge-Guide glänzen Sie mit perfekten Manieren und Stil in jeder Situation. Karin Schleines, renommierte Etikette-Beraterin für Unternehmen und CEOs und HRS Gastautorin, beantwortet die häufigsten Kundenfragen zum Thema Hotel-Knigge im Interview.

#1: Frau Schleines, was darf man aus dem Hotelzimmer mitnehmen?

Karin Schleines: Hätten Sie vielleicht nicht gedacht, aber aus Hotelzimmern darf man generell gar nichts mitnehmen. Viele Hoteliers möchten ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten, indem sie ihnen Duschgels, kleine Shampoofläschchen oder auch Nähkits, wie auch Kugelschreiber oder Notizblock bereitstellen. Diese Dinge dürfen im Zimmer genutzt werden, das heißt aber nicht, dass man sie mitnehmen darf. Die Einmalschuhe sind für die Nutzung im möglich vorhandenen SPA gedacht und verbleiben nach Nutzung im Hotel. Deshalb hier meine Tipps:

  • Nachfragen ist besser als mitnehmen: Fragen Sie doch am besten an der Rezeption nach, ob Sie die kleine Seife oder das angebrochene Shampoofläschchen mitnehmen dürfen, wenn Sie das Hotel verlassen. In den meisten Fällen wird es Ihnen gestattet. Fragen kostet nichts, es ist nur höflich, und Sie sind auf der sicheren juristischen Seite.
  • Kosmetik im Hotelshop nachkaufen: Große internationale Hotelketten bieten Shampoo und Duschgel in 100 Milliliter-Größe zum Kauf an, wenn Sie den schönen Duft auch zu Hause genießen möchten. Ich habe mir schon einmal einen Raumduft über den  Hotelshop bestellt. Es ist herrlich, weil ich immer mit dem Duft den schönen Hotelaufenthalt assoziiert habe.

[Nachtrag 22.03.2018: Aufgrund vieler Leserrückfragen zur detaillierten rechtlichen Einschätzung des Themas empfehlen wir Interessierten den Artikel der Deutschen Anwaltsauskunft „Recht oder falsch?! Darf man Shampoo-Fläschchen aus Hotels mitnehmen?„]

#2: Darf man etwas vom Frühstücksbuffet mitnehmen und wenn ja, was, es ist doch bezahlt?

Karin Schleines: Sämtliche Lebensmittel verbleiben im Frühstücksraum oder im Restaurant, unabhängig davon, ob Sie „nur“ Müsli zum Frühstück zu sich nehmen, oder Ihr Frühstück ausgefallener ausfällt. Jedes Hotel kalkuliert die Preise für das Frühstücksbuffet, was heißt, dass ein Brötchen, dass Sie sich schmieren und mitnehmen möchten, nicht inkludiert ist.

Mein Tipp: Möchten Sie gerne ein Lunchpaket mitnehmen, weil Sie z. B. vor einer längeren Reise stehen, dann fragen Sie doch einfach am besten im Restaurant oder in der Hotelküche nach und klären das so ab. Ich habe es sogar schon erlebt, dass man mir für die Wegzehr einen kleinen Joghurtdrink angeboten hat, den ich mitnehmen durfte.  Das war aber dann ein Goodie vom Hotel.

#3: Wie spät darf man zum Frühstück kommen?

Karin Schleines: Beachten Sie die Frühstückszeiten. Beginnt das Frühstück um 7 Uhr, und Sie möchten aber schon früher frühstücken, weil Sie ziemlich früh aus dem Haus müssen, dann fragen Sie vorher nach, ob Sie eine Viertelstunde vorher schon in den Frühstücksraum dürfen. In den meisten Fällen geht das seitens der Küche okay. Kommen Sie bitte auch nicht 5 Minuten vor Ende der Frühstückszeit ins Restaurant, um ausgiebig Ihr Frühstück einzunehmen. Bedenken Sie immer, dass das Personal einen straffen Plan hat und für das Mittagessen eindecken möchte.

#4: Kann ich den Wellness- und Fitnessbereich auch nach dem Auschecken benutzen?

Karin Schleines: Erhebt das Hotel für die Nutzung des Wellness- und Fitnessbereichs eine Eintrittsgebühr, auch für Hotelgäste, so könnten Sie sich bis zur Abfahrt eine Eintrittsmarke kaufen und dann die Bereiche nutzen. Sind die entsprechenden Bereiche im Hotelaufenthalt inkludiert, so verhält es sich grundsätzlich so, dass man  nach einem Check-Out diese Bereiche nicht mehr nutzen kann. Allerdings gibt es viele Hotels, die Gästen, die z. B. einen späten Transfer haben, den Aufenthalt im SPA oder Fitnessbereich ermöglichen, insbesondere wenn diese Bereiche nicht so hoch ausgelastet sind. Zumeist wird dies proaktiv vom Hotelier angeboten.

Mein Tipp: Auch hier gilt „Fragen kostet nichts“. Klären Sie ab, ob es nach dem Auschecken möglich ist, noch das SPA zu nutzen. Viele Hotels sehen das als Goodie für ihre Gäste an und haben nichts dagegen.

#5: Kann ich mit dem Bademantel ins Spa gehen? Und wie pünktlich ist eigentlich pünktlich bei einem Massagetermin im hoteleigenen Spa?

Karin Schleines: Müssen Sie auf dem Weg zum SPA die große Lobby des Hotels durchqueren, dann sollten Sie sich erst in der Kabine im SPA-Bereich umziehen. Es gibt aber viele Hotels, die einen direkten Aufzug bzw. Zugang zum SPA anbieten (inklusive „Bademantelzugang“), ohne dass man die anderweitigen öffentlichen Bereiche des Hotels betritt. Hier könnten Sie dann auf direktem Wege in legerer Kleidung in den SPA-Bereich gelangen, auch im bequemen Bademantel. Und sollten Sie einen Massagetermin haben, dann ist es höflich, sich wenigstens eine Viertelstunde vor dem jeweiligen Termin an der SPA-Rezeption eingefunden zu haben. Viele SPAs bieten nach dem Einchecken noch einen Tee an, um Ihnen die restliche Wartezeit zu versüßen.

#6: Kann ich fremdes Essen mit aufs Zimmer nehmen?

Karin Schleines: Mitgebrachte Speisen verzehren Sie bitte nicht auf dem Zimmer. Bewahren Sie diese auch nicht in der Minibar auf.  Bietet Ihr Hotel einen Gastroservice an, dann nutzen Sie bitte diesen. Sollten Sie dennoch auf dem Zimmer speisen möchten, dann nehmen Sie den Roomservice in Anspruch, den viele Hotels anbieten.

#7: Wie nutze ich stilvoll die Minibar?

Karin Schleines: Wenn Sie sich ein Getränk oder einen Snack aus der Minibar gönnen, dann notieren Sie auf dem Notizblock, der zumeist auf der Minibar liegt, welches Getränk oder welchen Snack Sie entnommen haben. So erfolgt die Abrechnung der Minibar einfach und schnell. Wenn Sie auschecken, geben Sie an, dass Sie Getränk x herausgenommen haben und bezahlen Sie dieses.  Nichts ist peinlicher, als die Minibar zu vergessen.  Zumeist werden Sie beim Auschecken auch gefragt, ob Sie die Minibar genutzt haben.

#8: Das Zimmer gefällt nicht, wie oft darf ich umziehen?

Karin Schleines: Wenn Ihnen Ihr Zimmer aufgrund von Mängeln, wie z.B. Schimmel oder ähnliches nicht gefällt, dann informieren Sie das Hotel und bitten höflich um ein alternatives Zimmer. Wie oft Sie umziehen dürfen,  das hängt m. E. dann davon ab, ob es auch in den anderen Zimmern Mängel gibt oder nicht. Haben Sie über einen Reiseveranstalter gebucht, sollten Sie diesen auch informieren. In der Regel kommt die Reiseleitung ins Hotel und klärt Ihre Anliegen mit dem Hotelier.

#9: Wie viel Trinkgeld gibt man im Hotel?

Karin Schleines: Ein Trinkgeld für die Zimmerreinigung sollte sich m. E. danach richten, wie viel Arbeit man mit der Säuberung des Zimmers hat. Einen konkreten Betrag möchte ich hier nicht ausmachen, allerdings kann für eine Woche Aufenthalt ein Betrag von 10 EUR Trinkgeld für das Zimmermädchen drin sein. Ich mache es dann so, dass ich das Geld in einen Umschlag stecke, und mich für den Service kurz schriftlich noch bedanke. Trinkgelder im Restaurant belaufen sich bei uns etwa auf 10 % der Rechnung. Auch hier kommt es natürlich darauf an, wie es Ihnen geschmeckt hat, und wie zufrieden Sie mit dem Service gewesen sind. Jeder kann ein Trinkgeld erwarten, der für Sie persönlich Wege macht, also etwas trägt (2 Euro pro Gepäckstück) oder das Auto parkt und bringt (2 bis 3 Euro).

#10: Darf ich Freunde mit aufs Zimmer nehmen und dürfen die auch übernachten? Muss ich da jemanden anmelden?

Karin Schleines: Ich sehe es so, dass dies allein das Hotel zu entscheiden hat. Melden Sie Ihren Besuch an der Rezeption an und fragen Sie, ob es erlaubt ist, dass am Nachmittag zum Beispiel ein Freund oder eine Freundin mit auf Ihr Zimmer darf, etwa wenn jemand sich das Hotelzimmer einmal anschauen möchte. Kann tagsüber möglicherweise ein Kurzbesuch erlaubt sein, ist das Übernachten von Dritten nicht gestattet. Sie können aus einem Zweibettzimmer durch zwei weitere Gäste also kein Vierbettzimmer machen.  Es gibt auch eine juristische Seite.  Mitreisende Gäste müssen laut dem Bundesmeldegesetz angemeldet werden. Möchte also ein Freund oder eine Freundin oder ein befreundetes Ehepaar gerne in Ihrem Hotel übernachten, so sollten sie einfach nach einem weiteren Zimmer fragen.

#11: Darf ich in einem Nichtraucherhotel auf dem Balkon rauchen?

Karin Schleines: Ein Nichtraucherhotel ist eine komplett rauchfreie Zone, dazu gehört auch der Balkon. Aus diesem Grunde sollten Sie auch dort, wie auch in allen anderen Bereichen des Hotels, den Glimmstengel auslassen. Befinden Sie sich in einem Hotel, in dem im Zimmer Rauchverbot herrscht (Sie sehen das durch das Schild „Rauchen nicht gestattet“) so rate ich Ihnen, im Hotel nachzufragen, ob auf der Terrasse oder dem Balkon geraucht werden darf. Bedenken Sie, ein Zimmernachbar könnte sich durch den Rauch  auf dem Balkon gestört fühlen.

#12: Wann ist ein Rausschmiss gerechtfertigt?

Karin Schleines: Ein Rausschmiss ist dann aus meiner Sicht gerechtfertigt, wenn sich der Gast nicht an die Hausordnung hält, andere Gäste beeinträchtigt und belästigt und sich nicht an Regeln und Gesetze hält. Ein Gast ist zwar Kunde, allerdings  kann er nicht schalten und walten wie er möchte. Das Personal in Hotels und Restaurants möchte dem Gast jeglichen Service bieten, allerdings hat sich der Gast auch zu benehmen. Sehen Sie als Kunde das Servicepersonal bitte nicht als Ihre „Dienerschaft“ an. Kommunizieren Sie auf Augenhöhe, und dann kommt auch  der folgende Ausspruch gut zur Wirkung: „Wie Du kommst gegangen, so wirst Du empfangen“.
Machen Sie es dem Hotelpersonal auch so einfach wie möglich. Sonderwünsche, wie Zimmerart, sollten Sie bereits bei der Buchung anfragen bzw. angeben. Geben Sie beim Check-In auch sämtliche Informationen preis, die für die Abrechnung und den Check-Out relevant sind. Beurteilen Sie auch fair. Sollten Sie Ihr (Business) Hotel im Internet beurteilen, dann denken Sie bitte daran, eine ehrliche und differenzierte Beurteilung abzugeben. Sollten Sie Beanstandungen haben, so klären Sie übrigens alles direkt vor Ort, denn nur so kann auch schnell Abhilfe geschaffen werden. Und denken Sie daran, es gibt auch positive Kritik!

Karin H. Schleines ist selbstständige Unternehmensberaterin und Dozentin. Ihr Spezialgebiet: aktuelle Umgangsformen. Da sie ständig unterwegs ist, widmet sie sich insbesondere Reiseknigge-Themen und weiß genau, wie man sich unterwegs im Hotel, im Flieger und Co. angemessen verhält. Zu ihren Kunden gehören CEOs, Führungskräfte und deren Assistenten vor allem aus dem Mittelstand, von Ministerien und Verbänden.

Was fehlt ihnen noch im Hotel-Knigge? Welche Frage haben Sie und möchten Sie unbedingt beantwortet wissen? Was sind Ihre Erfahrungen? Wir freuen uns auf ihre Kommentare. 

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103 Kommentare

  1. Schade das man solche Selbstverständlichkeiten manchen Leuten erklärten muß …und es auch noch Experten & Dozenten dafür gibt.

  2. Ich bin viel in Hotels unterwegs, so auch gerade jetzt! Die Trinkgelder auf dem Bett bleiben in guten Hotels liegen! Viel zu oft allerdings sind nicht einmal die Zimmer bzw. Sanitären Räume sauber genug um diese gefahrlos benutzen zu können. Ein paar mal musste ich das Hotel wechseln weil die Betreiber nicht in der Lage waren wenigstens saubere Bettwäsche zu haben wenn man anreist. Aber leider gibt es auch viel zu viele „Gäste“ die sich daneben benehmen. Ich für meinen Fall versuche mich so zu benehmen das ich andere Gäste nicht unnötig störe durch zu laute Musik, Türen schlagen usw. Ich persönlich finde was in diesem „Knigge“ steht als selbstverständlich.

  3. Zum Thema appetitliches Frühstückbuffet und Hygiene:
    Leider oft in vielen Hotels auch höherer Kateorie beobachtbar: Gäste niessen/husten vor offenen Speisen, nehmen Brot in die Hand, obwohl Brotzange oder/und Tücher da sind. Laden sich unheimliche Mengen auf den Teller und lassen viel stehen. Hier ist auch das Hotel gefordert, wo mit Fingerspitzengefühl das Personal darauf achten sollte und mit den Gästen in Kontakt treten sollten. Weiterhin sollten die Hotels auf Plastikverringerung mehr achten…

  4. Angebrochene Probefläschchen mitzunehmen halte ich für legitim und sinnvoll.
    Mich stört am meisten die heute überall (auch in besten Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen) verbreitete Unsitte, das Brot von den Gästen selber schneiden zu lassen. Manche benutzen die Serviette, andere nicht. Zudem wird die Serviette oft gewendet und verliert damit weitgehend den Sinn. Auch die Qualität der Brotscheiben wird durch die Kreativität der Schnittführung einiger Gäste nicht verbessert. Warum gibt es diese „Unsitte“?
    Noch schlimmer ist allerdings das Benehmen auch mancher erwachsenen Gäste, Brötchen anzufassen, prüfend zu drücken und wieder zurückzulegen.
    Unmögliches Verhalten!

  5. Wie verhalte ich mich wenn ich ein Treffen mit dem Hoteldirektor mitgeteilt bekomme zwecks Aufenthalt, Service und Dienstleistungen? Nimmt man es wahr, wenn alles perfekt war? Über eine baldige Antwort würde ich mich freuen, da ich noch 5 Tage vor mir habe. Vielen Dank im voraus

    • Hallo Heike, offenbar legt der Direktor viel Wert auf deine Meinung und Einschätzung, insofern würden wir auf jeden Fall empfehlen, den Feedbacktermin wahrzunehmen. Er möchte, auch wenn alles perfekt war, sicher wissen, warum dir etwas im Detail gut gefallen hat und daraus lernen. Viel Spaß beim Austausch wünschen wir! Viele Grüße, Christina

  6. Wenn ich als Einzelperson ein Zimmer mit Doppelbett gebucht habe, darf ich dann beide Kissen und Bettdecken verwenden?

    Ich liebe es, mit zwei Kopfkissen zu schlafen, befürchte aber, es könnte so aussehen, als habe eine zweite Person im Zimmer übernachtet.

    • Hallo Iris, vielen Dank für Ihre spannende Frage. Sie haben ja für die zeitweise Nutzung des Zimmers bezahlt. Insofern dürfen Sie alles nutzen, was in dem Zimmer ist und ganz sorgenfrei auch mit zwei Kopfkissen schlafen. Viele Grüße, Christina von HRS

  7. Die Frage die sich wohl jeder stellt ist doch folgende:
    Och bin im Urlaub, die Stimmung ist schön und dann lerne ich DIE Person kennen. Das ist nicht geplant, dass kann ich nicht Stunden vorab anmelden. Wie verhalte ich mich also bei der Frage „Zu dir oder zu mir?“ Darf ich am nächsten Morgen nach angeben das Zimmer nicht allein geteilt zu haben oder werde ich schon am Abend an der Rezeption aufgehalten?

    • Hallo Cora, interessante Frage. Wir empfehlen, am Abend einfach kurz an der Rezeption vorbeizuschauen und zu sagen, dass man einen Freund wieder getroffen hat und dieser mit auf das Zimmer kommt. Damit offen umgehen ist immer besser als es unter den Tisch fallen zu lassen. Mehr private Details muss der Rezeptionist ja auch erstmal gar nicht wissen. Das reicht… Viele Grüße, Christina von HRS

    • Hallo lieber Leser, vielen Dank für die interessante Frage. Sie bezahlen bei einem Doppelzimmer für die Nutzung des Zimmers für 2 Personen, die beide an der Rezeption mit Wohnadresse angegeben werden müssen. Das Hotel ist gesetzlich verpflichtet, für jede übernachtende Person einen Meldeschein auszufüllen. Jede weitere Person, die darüber hinaus geht, müssen Sie ebenfalls an der Rezeption anmelden. Wenn diese Person auch mit übernachten soll (z.B. Sofa), fragen Sie einfach nach, ob es möglich und für das Hotel in Ordnung ist und welche Kosten dadurch entstehen. Viele Grüße, Christina

Christina
Christina ist die HRS Expertin für berufliches Reisen. Sie kennt stets die neusten Businesshotels und Restaurants, hat immer die besten Travel Hacks parat und weiß, wie man auf dem Businesstrip am effektivsten seine knappe Freizeit nutzt. Christinas Lieblingshotels sind das Hotel Zoo Berlin, das QVEST in Köln, das Boutique-Hotel Constanza in Barcelona und das Design-Hotel Ekies all senses in der griechischen Region Chalkidiki. Was ihrer Meinung nach bei keiner Reise fehlen darf? Am Abend ein schönes Steak im Hotelrestaurant und ein Moscow Mule an der Hotelbar.