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Das Bozen Stadttheater: Aus alt wird neu Das historische Stadttheater von Bozen wurde ursprünglich im Jahr 1918 erbaut und 1943 so weit zerstört, dass ein Aufbau nicht mehr möglich war. Entworfen wurde der ursprüngliche Bau von dem Münchner Architekten Max Littmann. Zunächst der deutschen Kunst gewidmet, entwickelte sich das Haus schnell zu einer der ersten Adressen für die italienische Oper: Eine glanzvolle Ära wurde eingeläutet, die dann ein abruptes Ende fand. Es dauerte mehrere Jahrzehnte, bis das neue Stadttheater in Bozen seine Pforten für Besucher aus aller Welt wieder öffnen konnte. Die Stiftung Stadttheater und Konzerthaus Bozen ist seither zuständig für die Verwaltung und die Erstellung des kulturellen Programms. Der Neubau des Stadttheaters in Bozen erfolgte in unmittelbarer Nähe zum historischen Standplatz und befindet sich im Zentrum der charmanten Südtiroler Stadt in direkter Bahnhofsnähe. Die Architektur setzt gezielt kontrastreiche Akzente. Das Bauwerk ist komplett mit Marmor verkleidet und gliedert sich in einen vorderen und hinteren Bau auf, der Vorplatz grenzt direkt an den Kapuzinergarten. Auf dem Spielplan stehen vor allem anspruchsvolle Opern und Tanzaufführungen, zudem steht das Haus offen für Dritte, um hier eigene Produktionen zu präsentieren oder Veranstaltungen durchzuführen. Dem Stadttheater Bozen direkt angeschlossen ist das Konzerthaus, in dem symphonische Konzerte und Chor-Aufführungen stattfinden. Das passende Hotel für eine Städtereise nach Bozen findet man über HRS.de.