
Sortieren nach:
Schloss Maretsch: von der Wasserburg zum Renaisscance Schloss Die Ursprünge von Schloss Maretsch bei Bozen – auch als Castel Mareccio bezeichnet – führen bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts. Zunächst handelte es sich um eine recht einfach gehaltene Burganlage aus der Gründungszeit, die über die Jahre kontinuierlich erweitert wurde. Das heutige Erscheinungsbild verdankt Schloss Maretsch vor allem der Familie Römer: Über mehrere Jahrzehnte hinweg wurde die vormals mittelalterliche Burg kontinuierlich verändert und in eine Schlossanlage umgebaut, die sich an den Gestaltungselementen der Renaissance orientierte. In dieser Zeit entstanden auch die markanten Ecktürme, die ebenso wie der unverputzte Bergfried bis heute ein Wahrzeichen für Schloss Maretsch sind. Es ist die einmalige Lage, die das Schloss Maretsch bei Bozen so besonders macht. Eingebettet in eine Reblandschaft, liegt es am Rand der Altstadt entlang der sogenannten Talferpromenade. Von der Altstadt aus erreicht man die ehemalige Wasserburg bequem in circa 10 Fußminuten. Geschäftsreisenden, die öfter in Südtirol zu tun haben, wird Schloss Maretsch sicher ein Begriff sein. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten befindet sich im Inneren der Anlage ein hochmodernes Veranstaltungszentrum für Kongresse, Seminare und Tagungen. Herzstück ist dabei der überdachte Innenhof. Eine Besichtigung von Schloss Maretsch ist nur zu bestimmten Öffnungszeiten und auf Anfrage möglich. Das passende Hotel in Bozen sowie rund um das Schloss finden Urlauber und Geschäftsreisende schnell und bequem über HRS.de