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Ein Hotel in der Altstadt von Halle ist der perfekte Start für einen Rundgang durch die Händelstadt. Das zentrale Denkmal des Barockmusikers dient dabei gleichzeitig als Orientierung und Treffpunkt. In der unmittelbaren Umgebung gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich nach Meetings und Gesprächen abzulenken oder sich in kleinen informellen Gesprächen weiter auszutauschen. Auch hier bietet sich ein Hotel in der Altstadt von Halle, umgeben von einer Vielzahl Cafés, Restaurants und Bars, als zentraler Punkt an.
Der Ursprung des Wohlstands der Saalestadt liegt im Salz, das ihr auch seinen Namen gab, der 806 erstmals als Halla erwähnt wurde. Die zufällig entdeckten Salzlagerstätten waren reichhaltig und zogen Handel und Politik magisch an. Ab etwa 1200 gaben die Salzwirker in Halle den Ton an; 1281 wird Halle als Mitglied der Hanse erwähnt. Im Jahr 1698 gründete der pietistische Theologe und Pädagoge August Hermann Francke die Franckeschen Stiftungen, die als Waisenhaus begannen und bis heute pädagogische und soziale Einrichtungen beherbergen. Der beeindruckende Gebäudekomplex befindet sich unweit vom Eselsbrunnen in der Altstadt von Halle. Der nördlich gelegene Stadtgottesacker ist eine nördlich der Alpen einmalige Anlage im Stil eines italienischen Friedhofs. Er wurde bereits im 16. Jahrhundert errichtet. Die berühmtesten Bürger der Stadt Halle sind der Barock-Komponist Georg Friedrich Händel und der langjährige Außenminister und Architekt der deutschen Einheit Hans-Dietrich Genscher.
Das historische Gasthaus Zum Schad in der Kleinen Klausstraße ist leicht an seinem großen Wandbild am Giebel erkenntlich. Hier trifft man sich zum kleinen Snack und informellen Bier nach Feierabend, die ideale Gelegenheit, echte Hallenser zu treffen. Der leicht rustikale Mönchshof in der Talamtstraße bietet gehobene internationale Küche und eine ruhige Atmosphäre für gepflegte Konversation. Lockerer geht es in Wenzel Prager Bierstuben zu, die Sie unmittelbar unterhalb des Campus der Martin-Luther-Universität finden. Hier ist der passende Ort für eine kleine Feier unter Kollegen nach einem erfolgreichen Arbeitstag vor der Rückkehr ins Hotel in der Altstadt von Halle.
Das Schkeuditzer Kreuz südöstlich von Halle ist das älteste Autobahnkreuz Deutschlands. Hier trifft sich die Nord-Süd-Verbindung von Berlin nach München mit der Ost-West-Verbindung aus Prag und Dresden. Nach der Fertigstellung der ICE-Strecke aus Erfurt ist auch die Anbindung mit der Bahn für den historischen Eisenbahnknotenpunkt Halle perfekt modernisiert. Mit Leipzig verbindet Halle eine schnelle S-Bahn-Verbindung, die kurz getaktet ist und auch abends lange verkehrt. Der zwischen Halle und Leipzig befindliche Flughafen Leipzig/Halle liegt ebenfalls an dieser S-Bahn-Strecke.