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Bis zum Jahr 1966 gab es keinen Tierpark in Anchorage, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Alaska. In diesem Jahr jedoch war der Hauptpreis eines Preisausschreibens ein Babyelefant. Er wurde zunächst auf einer Ranch nahe Anchorage untergebracht und zog immer mehr Besucher an. Grund genug, um im Jahr 1968 den Alaska Zoo in Anchorage zu gründen. Heute kommen jedes Jahr mehr als 200.000 Besucher in diesen Tierpark, der neben einheimischen Tieren auch Spezies zeigt, die nicht in Alaska beheimatet sind. Viele der Tiere, die im Anchorage Alaska Zoo leben, wurden verletzt oder verweist in der Wildnis aufgefunden. Im Anchorage Alaska Zoo werden sie gesund gepflegt und auf die Auswilderung in ihren natürlichen Lebensraum vorbereitet. Damit leistet der Anchorage Alaska Zoo einen sehr beeindruckenden Beitrag zum Artenschutz und zur Erhaltung des Wildtierbestandes in Alaska. Elefanten gibt es heute im Anchorage Alaska Zoo nicht mehr. Es war zwar eine zweite Elefantenkuh als Gesellschaft für das gewonnene Elefantenbaby Annabelle angeschafft worden. Aber als Annabelle starb, gab der Alaska Zoo in Anchorage dem Druck der Tierschützer nach, die das Klima im hohen Norden für denkbar ungeeignet hielten, und brachte die zweite Elefantenkuh Maggie nach Kalifornien. Ein Besuch im Anchorage Alaska Zoo bietet auf jeden Fall sehr viel Wissenswertes über die hier heimischen Tierarten.