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Gustav-Radbruch-Platz ist ein wichtiger Knotenpunkt in Lübeck Nördlich der Altstadtinsel in Lübeck befindet sich das sogenannte Burgfeld. Als ein neuer Verkehrsverteiler für den Stadtverkehr am 06. Juni 1963 eingeweiht wurde, fand auch zugleich die Umbenennung des Burgfelds in den Gustav-Radbruch-Platz statt. Das Burgfeld wurde nach dem Reichsjustizminister der Weimarer Republik und Rechtsphilosoph Gustav Radbruch benannt. Durch einen großen Kreisverkehr hat sich der Gustav-Radbruch-Platz zu einem sehr wichtigen Knotenpunkt für das Lübecker Busnetz entwickelt. Obwohl der Platz seit mehreren Jahrzehnten nun den Namen Gustav-Radbruch-Platz trägt, hat sich im Lübecker Sprachgebrauch Burgfeld als gängige Bezeichnung für das Areal erhalten. Am Rande des Burgfelds kann in einer Grünanlage der Nachguss der Mädchengruppe besucht werden. Ursprünglich sollte die Plastik als Ersatz für den Marktbrunnen dienen, der 1934 abgebrochen wurde. Ihre Reise und Hotel in Lübeck können Sie preiswert bei HRS.de buchen.