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Das kleine US-amerikanische Städtchen Moab wird von den herrlichen Canyons des Colorado Plateaus sowie den etwas weiter entfernten großen Nationalparks Arches und Canyonlands umgeben. So ist Moab ein beliebter Startpunkt für alle Outdoor-Aktivitäten im Südosten des Bundesstaates Utah.Der Ort Moab mit den knapp 5000 Einwohnern wird gerne scherzhaft als Akronym für Mormons, Ores, Artists und Bicycles bezeichnet. Damit sind die Aktivitäten gemeint, die in dem Umland bis heute ausgeübt wurden. Das heißt, gegründet von Mormonen, dann in Minen Uranerze (Ore = Erz) abgebaut, später Hollywoodfilme wie Indiana Jones und der letzte Kreuzzug oder Thelma & Louise gedreht und jetzt ist das kleine Städtchen Moab mit Bicycles ein Mountainbiker-Paradies. Doch nicht nur das. Es gibt auch geführte Motocross- bzw. Quad-Touren, Wildwasser-Rafting oder spektakuläre Rundfahrten mit Offroadfahrzeugen. Viele Hotels, Motels und weitere Unterkünfte sind wegen den zahlreichen Ausflüglern und Sportbegeisterten auf Tagesbesucher der Nationalparks ausgerichtet. Damit ist der Tourismus ein wichtiger Faktor für die Ökonomie des Ortes. Entlang der Hauptstraße reiht sich ein Veranstalter nach dem anderen. Zum Beispiel Anbieter geführter Canyoneering- und Klettertouren, Mountainbikeshops bis hin zu Rafting Companies. In der Umgebung von Moab gibt es neben den Nationalparks großartige Wandermöglichkeiten. Zum Beispiel Wanderwege zum 42 Meter hohen Corona Arch, zur Morning Glory Bridge oder zu den bizarren Felsnadeln der Fisher Towers.