
Themenhotels in Helsinki
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Als Hauptstadt und zugleich größte Stadt Finnlands ist Helsinki allemal eine Reise wert. Das vom 12. bis zum 18. Jahrhundert unter schwedischer und anschließend unter russischer Herrschaft stehende Finnland erlangte 1917 die Unabhängigkeit; seither fungiert Helsinki als Hauptstadt. Für die finnische Wirtschaft spielt Helsinki eine tragende Rolle, wobei der Dienstleistungssektor mittlerweile den größten Anteil hat am Bruttoinlandsprodukt der Stadt. Dementsprechend berücksichtigt wird vor allem auch der Bereich Tourismus, was wiederum eine treffliche Auswahl an Freizeiteinrichtungen und an Hotels in Helsinki mit sich bringt. Die Anreise kann wunschgemäß per Flugzeug, Schiff oder Auto (unter Nutzung der Fähre oder auf dem Landweg via Öresund und Belt Brücke) erfolgen.
Sofern geplant ist, während des Aufenthalts in einem Hotel in Helsinki möglichst viel unter freiem Himmel zu unternehmen, empfiehlt sich als Reisezeitraum der Sommer mit Temperaturen um die 20 Grad Celsius. Wintersportler hingegen können zwischen Dezember und März mit guten Bedingungen für ihren Lieblingssport rechnen. In der Region Helsinki stehen beispielsweise etwa 180 Kilometer Langlaufloipen, mehrere Pisten für Alpin Ski und Snowboarding sowie ein Eislaufpark zur Verfügung. In der warmen Jahreszeit finden die Gäste der Hotels in Helsinki ein gut ausgeschildertes Radwegenetz zur Verfügung vor, um Stadt und Umgebung erkunden zu können. Da die Park- und Grünanlagen Helsinkis nahezu ein Drittel der Stadtfläche einnehmen, finden sich für Spaziergänge, Ruhepausen und Picknicks bestens geeignete Parks. Wer hingegen die Flora und Fauna Südfinnlands entdecken möchte, kann beispielsweise das Naturschutzgebiet in Viikki besuchen. Zwischen Mai und Oktober ist es möglich, auf einem der 9- oder 18-Loch-Plätze in der Region Helsinki Golf zu spielen.
Unabhängig davon, ob man lediglich ein Wochenende oder länger in einem Hotel Helsinki unterkommen möchte – den Senatsplatz (Senaatintori) mit dem Universitätsgebäude (1640), dem Senatsgebäude (1826) und dem Dom (1852) muss man gesehen haben. Die ohnehin für ihre gelungene Architektur bekannte Stadt hat aber nicht nur diesen klassizistischen Platz, sondern auch sehenswerte Bauwerke zu bieten, die den Jugendstil repräsentieren. Beispiele hierfür sind das Finnische Nationalmuseum (1910) und der Hauptbahnhof aus dem Jahre 1919. In kurzer Distanz zum Hauptbahnhof findet man sowohl die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt, Aleksanterinkatu, als auch das größte skandinavische Einkaufszentrum, Stockmann. Um für eine Erfrischung oder Mahlzeit nicht jedes Mal in das gebuchte Hotel in Helsinki zurückkehren zu müssen, kann unter zahlreichen Restaurants und Cafés im Stadtzentrum gewählt werden.