
Sortieren nach:
Danzig liegt im Norden Polens und ist mit ca. 450.000 Einwohnern eine der größten Städte des Landes. Die Handelsstadt Danzig zieht jährlich zahlreiche Geschäftsreisende an. Kulturell hat die Stadt einiges zu bieten: Als Sehenswürdigkeiten sind vor allem das Krantor, die königliche Kapelle, die Große Mühle und die Frauengasse bekannt. Daher sind stets viele Besucher in den Danziger Hotels zu Gast. Der Tourismus bildet deshalb eine wichtige Einnahmequelle. Durch ihn floriert sowohl die Hotel, als auch die Gastronomiebranche. Der Höhepunkt im städtischen Veranstaltungskalender ist jedes Jahr der Dominikanermarkt im August, der viele auswärtige Besucher in die Stadt zieht.
Das Umland von Danzig und die Stadt selbst glänzen außerdem mit schönen Stränden und beeindruckenden Landschaften. Die bedeutendsten Industriezweige der Stadt sind der Schiffsbau, die chemische Industrie und Hochtechnologien. Aber auch aus der pharmazeutischen Industrie und der Lebensmittelindustrie haben sich einige Unternehmen hier angesiedelt wie zum Beispiel Pepsi oder Dr. Oetker. Daher sind in den Hotels oft Geschäftsleute zu Gast. Von der kleinen Pension bis hin zu edlen Luxusunterkünften, Danzig bietet Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geschmack, so dass jeder ein passendes Hotel oder eine Pension seiner Wünsche findet. Die meisten Hotels liegen im Zentrum der Stadt und sind dank des weiten Netzes der öffentlichen Verkehrsbetriebe schnell und gut zu erreichen.
Danzig wunderschönes Stadtbild bietet nicht nur für das Auge großartige Ansichten, auch kulinarisch ist in der Hafenmetropole im Norden Polens einiges geboten. Längst hat sich die Stadt vom sozialistischen Grau in Grau und der Mangelwirtschaft erholt, und die Gastronomie Danzigs muss sich hinter keiner anderen europäischen Metropole verstecken. Als Hafenstadt gehört ein erstklassiges Fischrestaurant natürlich zum guten Ton. Wer hervorragende Fischgerichte in eleganter Atmosphäre essen möchte, sollte einen Tisch im Targ Rybny am Fischmarkt reservieren. Hier serviert man regionale Fischspezialitäten wie gebackene Flunder, und nach Absprache kann man spezielle Business-Lunch-Menüs buchen. Zu den edelsten Restaurants in Danzig zählt zweifellos das Pod Lososiem in der Szeroka 52/54. Hier aßen schon Margaret Thatcher und Prinzessin Anne und genossen die luxuriöse Einrichtung auf zwei Ebenen und die exzellenten Meeresfrüchte und ausgezeichneten Desserts, für die das Restaurant berühmt ist.
Jedes erstklassige Hotel in Danzig verfügt über elegante Bars und Lounges, sodass man nach einem guten Essen den Abend entspannt ausklingen lassen kann. Zu den beliebten Bars der Stadt zählt das Mon Balzac in der Ulica Piwna 36/39, das sowohl ein Restaurant als auch ein Café und eine Bar umfasst und mit einer großen Auswahl an Wein, Bier und Cocktails und modernem Stil in einem historischen Gebäude punktet. Wer lieber in der Bar in einem Hotel in Danzig einen Drink nehmen möchte, der sollte die beiden Bars des Hilton Hotels besuchen. Hier kann man in zwei Bars, der Bar F32 und der High 5 Terrace Bar, hervorragende Cocktails, Whisky und Wein genießen. Die Terrace Bar bietet zudem einen wunderschönen Ausblick auf die Danziger Altstadt. Egal, ob man in seinem Hotel die Bar besucht oder lieber in die Stadt geht – die Auswahl schöner Bars vor Ort ist groß und bietet für jeden Geschmack das Passende.
Goldverzierungen kann man nicht nur an vielen historischen Gebäuden und in den schönen Kirchen Danzigs bewundern. Das wohl berühmteste Souvenir der Hafenstadt ist eindeutig das Danziger Goldwasser, ein Gewürzlikör mit 40% Alkohol, in dem kleine Stücke Blattgold schwimmen. In den Hotels in Danzig wird es genauso serviert wie in vielen Restaurants und Bars, und wer dieses im wahrsten Sinne des Wortes hochwertige Souvenir mit nach Hause nehmen möchte, findet es in diversen Läden, u. a. in der Galeria Wielki Mlyn in der Wielkie Mlyny 1. Ein besonderes Einkaufserlebnis ist hier allein durch die Lage dieses Einkaufszentrums garantiert, denn es befindet sich in einer alten Mühle. Auch Bernsteinschmuck, der typisch für Polen und die gesamte Ostseeregion ist, kann man hier in allen Formen und Preisklassen kaufen. Eine große Auswahl führt z. B. Amber Art in der Dlugie Pobrzeze 5. Es gibt also viele schöne Souvenirs, und durch die langen Öffnungszeiten schafft man es sicher, sogar noch nach dem Auschecken aus dem Hotel in Danzig ein schönes Mitbringsel zu erstehen.
Wer ein Hotel östlich des Langen Marktes gewählt hat, betritt diesen am besten durch das berühmte Grüne Tor, welches im 16. Jahrhundert als Ersatz für ein Tor aus dem 14. Jahrhundert erbaut wurde. Es präsentiert sich im überaus grandiosen Stil des flämischen Manierismus, der in diesem Teil Europas nur selten anzutreffen ist. Zwei damals sehr bekannte Menschen sorgten für den Bau des fantastischen Tors, zum einen der Architekt Hans Kramer aus Dresden, der für den Entwurf zuständig war, zum anderen der Amsterdamer Baumeister Regnier, welcher die Leitung für die Errichtung von den Niederlanden aus führte. Die Gesamterscheinung erinnert an ein Schloss, es wurde einst insbesondere für den Besuch polnischer Könige in der Stadt als Residenz gebaut, jedoch niemals zu diesem Zwecke genutzt. Befindet man sich in einem der Hotel am anderen Ende der bekannten Straße, fällt einem zunächst das Rechtstädter Rathaus ins Auge. Nachdem der gotische Vorgängerbau im Jahre 1556 abbrannte, wurde dieses Ende des 15. Jahrhunderts im gleichen Stil wie das Grüne Tor erbaut, wofür derselbe Architekt sorgte.
Als wunderbare Kulisse empfängt der Dom zu Oliva in Danzig Städtereisende aus aller Welt. Neben dem Anblick der etwa 46 Meter hohen Türme samt Helmdach begeistert vor allem die aus dem Jahre 1688 stammende barocke Eigenart des sakralen Gebäudes. Die typische Vierung mit einem Glockenturm als Dachreiter repräsentiert dabei die typische Charakteristik einer Zisterziensersakralarchitektur. Zudem ist der Dom zu Oliva mit 107 Metern Außenmaß das längste Kirchengebäude des Zisterzienserordens auf dem gesamten Globus. Beim Betreten der dreischiffigen Basilika faszinieren die schwarz-weißen Kacheln, etliche Holzpforten im Mittelschiff, einige schmückende und auf die religiöse Historie hinweisende Gemälde sowie über 20 Hochaltäre. Weitere Highlights sind der mehreckige Chor und das Grabmal des pommerschen Fürsten. Das Grabmal für die Familie Kloß mit seinen vier lebensgroßen Figuren aus Marmor trägt ebenfalls zur Beeindruckung bei. Mit einem Blick nach oben kann man außerdem die in das Gewölbe integrierte große Orgel inklusive integriertem Buntglasfenster und barockem Orgelprospekt erkennen und bewundern.