Maryland: Häfen, Kultur und Natur

Maryland bildet die traditionelle Grenze zwischen dem Norden und dem Süden der USA. Entlang der sich tief ins Landesinnere schneidenden Chesapeake Bay befinden sich wichtige Häfen, wie zum Beispiel Baltimore oder die Hauptstadt Annapolis, wo die Marineakademie der Vereinigten Staaten beheimatet ist. Die bevölkerungsreichste und zugleich kulturellste Stadt des Bundesstaates und Zentrum ist Baltimore, das mit der privaten Eliteuniversität Johns-Hopkins-University, dem Wohnhaus und Grab des Schriftstellers Edgar Allan Poe sowie dem Lillie-Carroll-Jackson-Museum über zahlreiche Sehenswürdigkeiten verfügt. In Maryland liegen die Extreme nahe beieinander: Hier die Metropole Baltimore, dort die weiten Hügel des Appalachen Gebirges und entlang der endlosen Küste zahlreiche beschauliche Fischerdörfer mit kleinen komfortablen Hotels, die zum Entspannen einladen. Zu den absoluten Highlights in Maryland gehört neben den eindrucksvollen Naturlandschaften der Assateaque Island National Seashore und entlang einem Großteil der Chesapeake Bay, der größten Flussmündung in den USA, natürlich auch der vor allem bei Familien beliebte Deep Creek Lake, der zum Wandern, Schwimmen, Radfahren, Fischen und Jagen einlädt.