Let’s have a break: Die besten 10 Raststätten für Autofahrer

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Sie sind viel auf Deutschlands Autobahnen unterwegs? Unser Land hat eines der dichtesten Autobahnnetze der Welt und so kann es dabei immer wieder zu Staus oder Verkehrsbehinderungen kommen. Nutzen Sie Ihre Zeit unterwegs sinnvoll und lassen Sie sich von unseren Tipps für die 10 besten Raststätten an Deutschlands Autobahnen inspirieren.

Die besten Raststätten deutschlands:

  •  Fitness rules: Eine sehr sportliche Möglichkeit bietet der Autohof Lohfeldener Rüssel an der A7 Ausfahrt Kassel. Der Autohof bietet seinen Gästen die Möglichkeit zur bewegten Pause. Hier kann das Pausenbrot oder eine der Speisen aus dem Restaurant an diversen Fitnessgeräten im Außenbereich gleich wieder abtrainiert werden.
  • Raststätte mit Alpenpanorama: Wer in Bayern unterwegs ist, kann in Irschenberg Süd an der A8 kurz hinter München das bayrische Flair genießen. Ein zünftiger Biergarten und ein traumhaftes Alpenpanorama sollten jeden Fahrstress vergessen lassen.
  • Kunst, Kunst, Kunst: Ebenfalls in Bayern liegt die Kunst-Raststätte Illertal Ost an der A7 vor Memmingen. Wer bei einer Pause im Ambiente von Gaudi oder Hundertwasser die Gedanken zurück an den letzten Barcelona-Trip oder den Wiener Schmäh schweifen lassen möchte, ist hier genau richtig. Hier kann eine Pause gefüllt mit Kultur erlebt werden.
  • Den Blick in die Ferne schweifen lassen: Geschichtliches mit Weitblick bietet die Raststätte Taunusblick an der A5 nahe Eschborn. Der Aussichtsturm in Anlehnung an einen römischen Grenzturm erlaubt einen Blick auf die Skyline von Frankfurt oder den Hochtaunus, je nach Gusto und Standpunkt auf dem Turm.
  • Wild West im Osten: Wer sich im Osten ganz viel weiter westlich fühlen möchte, sollte die Raststätte Fichtenplan Nord an der A10 zwischen Frankfurt/Oder und Potsdam ansteuern. In Cindys Diner lassen Burger und ein Road house Ambiente das Gefühl aufkommen, nach der Pause wieder in die Weiten eines amerikanischen Highways zu fahren.
  • Zeitreise: Back to the Future gibt es in der Raststätte Hochfelln Süd an der A8 hinter dem Chiemsee. Snacks, Drinks und Rock `n Roll machen auch ohne einen Delorean DMC eine Zeitreise in die 50er und 60er möglich, um von dort entspannt in die „Zukunft“ weiter zu reisen und am eigentlich Ziel anzukommen.
  • Pause vorm Kamin: Kontraste erwarten die Besucher der Raststätte Jägerheim an der A1 nähe Dinklage. Hier kann man entweder in dem roten Ziegelgebäude aus dem 18. Jahrhundert gutbürgerlich speisen, im gemütlichen Kaminzimmer entspannen oder sich davor in einem alten Film-Maskenwagen frisieren lassen. Ein Angebot, das nicht jeder Halt an deutschen Autobahnen bietet.
  • Parkplatz with a view: Einen schönen Ausblick erhält man vom Rasthof Würzburg Nord an der A3 nahe Randersacker auf Würzburg, seine Hügel und Weinberge sowie das Schloß. Dieser kann eine schöne Abwechslung zu dem Blick auf den Kofferraum des Vordermanns sein.
  • Die Kathedrale im Blick: Was im Karneval besungen wird, hat man auf der Raststätte Frechen Süd an der A4 nahe Köln ganzjährig: „…es fehlt nur vom Balkon, die Aussicht uf dr Dom“. Nicht hier, denn von der Raststätte aus kann man das Stadtpanorama von Köln bei seiner Pause auf sich wirken lassen und genießen.

Endlich im Hotel angekommen? Dann sparen Sie sich die Wartezeit an der Rezeption: mit Pre-Checin und den HRS Smarthotels sparen Sie sich lästigen Papierkram ganz einfach. Registrieren Sie sich einmalig kostenlos HIER und schon heißt es: gute Erholung von der langen Fahrt!

Sind Sie auch viel auf Deutschlands Autobahnen unterwegs ? Wir freuen uns auf Ihre Tipps und Hinweise zu weiteren Pausenoasen unter den raststätten im land!

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2 Kommentare

  1. Ich glaube, es wäre sehr nützlich und vielleicht auch wirksam, wenn Sie den Mut hätten, auch einmal die miserablen Zustände auf/in/bei bundesdeutschen Raststätten zu schildern – MIT NAMEN ! Ich war gerade unterwegs vielleicht 2.000 km zwischen Köln und München, und meine Befürchtungen aus vergangenen Jahren haben sich mehr als bestätigt. Toilettenstationen kann man schon gar nicht aufsuchen, ohne sich zu übergeben, und sowohl bei Angebot und Frische als auch im Preis-/Leistungsverhältnis sind uns die Österreicher – ausgerechnet ! – haushoch überlegen. Dort kann man sich so etwas wie unseren „Standard“ überhaupt nicht vorstellen. Und ich – ein Deutscher – inzwischen auch nicht mehr ! Da kostet zwar das Klo inzwischen auch was, aber der Rest ist vorbildlich, appetitlich und von großer Vielfalt. Restaurants eben, auf durchaus hoher Stufe. Und auch nicht teurer als bei uns.

  2. Ich bin im Jahr ca. 70.000 km unterwegs und kenne von Nord nach Süd und von Ost nach West nahezu jede Rastanlage in Deutschland. Der Zustand ist, wenn man jenen von vor 20 und mehr Jahren kennt, heute sicherlich grundsätzlich besser aber GUT und GASTFREUNDLICH ist ein anderes Thema. In einem so hoch entwickelten und von Verkehr geprägten Land wie Deutschland sollten auch die Raststätten an unseren Fernstraßen eine Visitenkarte sein und das sind sie bei Leibe nicht. Aber was kann man von einem Staatsbetrieb auch anders erwarten als wenig motiviertes, meist gleichgültiges Personal und in aller Regel Dienst nach Vorschrift. Erfolgreiches Unternehmertum sieht anders aus und kann vor allen Dingen mehr.

Christina
Christina ist die HRS Expertin für berufliches Reisen. Sie kennt stets die neusten Businesshotels und Restaurants, hat immer die besten Travel Hacks parat und weiß, wie man auf dem Businesstrip am effektivsten seine knappe Freizeit nutzt. Christinas Lieblingshotels sind das Hotel Zoo Berlin, das QVEST in Köln, das Boutique-Hotel Constanza in Barcelona und das Design-Hotel Ekies all senses in der griechischen Region Chalkidiki. Was ihrer Meinung nach bei keiner Reise fehlen darf? Am Abend ein schönes Steak im Hotelrestaurant und ein Moscow Mule an der Hotelbar.