Wo sollte man am besten mit Geschäftspartnern in Köln essen gehen? Wer hier einen Tisch reserviert hat, der beweist Geschmack in Sachen Kulinarik und Ambiente: Wir stellen die schönsten Restaurants für ein Dinner mit Geschäftspartnern in Köln vor.

Neni: angesagte ostmediterrane Küche MIT WOW-Ambiente

Endlich gibt es das auch in der Domstadt: Das neue „25hours Hotel am Friesenplatz“ im ehemaligen Gebäude der Gerling-Versicherung  (Im Klapperhof 22 – 24) verleiht Köln noch mehr Großstadtfeeling mit einem Hauch von New York, Berlin und Tel Aviv zusammen. In seinem hippen Restaurant im 8. Stock gibt es angesagte kosmopolitische Szene-Küche mit Blick auf den Dom. Einfach herrlich! Auf der Speisekarte findet sich ostmediterrane Küche mit außergewöhnlichen Gerichten wie pochierten Eiern mit Tomaten-Peperoni-Ragout oder einem Fenchel-Granatapfel-Salat mit gerösteten Nüssen und gebeiztem Lachs. Beim Hauptgang gibt es zum Beispiel gebackene Aubergine, Humus und Tomatensalsa. Einen Absacker trinkt man am besten in der Monkeys Bar auf derselben Etage oder auf dem coolen Balkon – mit berühmten Drinks aus London, New York, Mexico City oder Berlin. Zur Tischreservierung geht es hier. (Fotos: Copyright Steve Herud)

Capricorn [i] Aries: Gehobene französische Küche mit Herz

Wer im Capricorn [i] Aries Gast ist, der taucht einen Abend lang in die ehrliche Kochkunst Frankreichs ein. Ganz im Sinne von „savoir vivre“ gibt es hier alles, was Auge und Gaumen verwöhnt. Die entspannte und herzliche Art der Gastgeberin Judith, die zusammen mit dem exquisiten Koch und Partner Martin und seinem Team Genießerherzen höher schlagen lässt, ist ein Erfolgsrezept: Die in Beerentönen gehaltene und im Vintage-Look eingerichtete Brasserie im Herzen der Südstadt gibt es schon seit 16 Jahren und ist einfach eine Institution in Köln’s Südstadtviertel zwischen Chlodwigplatz und Rheinufer. Unser Tipp: Probieren Sie einen  Cremant Rosé als Aperitiv, Jakobsmuscheln oder Schnecken als Vorspeise, Poulé als Hauptgericht und Cafe Gourmand mit dreierlei Desserts und Espresso zum Abschluss. Dazu ein Glas Chardonnay z.B. den „Morillon blanc by Jeff Carrel“. Tchin-tchin!  Zur Tischreservierung geht es hier.

Tanica: Italienische cross-Over Küche und Weinbar

Durchgehende Qualität bewährt sich immer: Das Tanica, ein gehobenes italienisches Restaurant, überzeugt seit 2017 durch eine gehobene cross-over Küche mit italienischen Wurzeln in gemütlich-modernem Ambiente. In Köln hat sich das Restaurant mittlerweile zu einer festen Adresse etabliert. Geführt wird es von einer traditionsreichen italienischen Gastronomiefamilie, die auch das hippe, kleine legendäre Massimo in der Südtadt und das kleine, feine Il Bagutta quasi nebenan betreiben. Die Küchenchefs kombinieren hochwertige Zutaten auf kreative Weise. Serviert werden die Gerichte in kleinen Portionen, sodass man als Gast viel probieren kann, etwa Thunfisch im Sesammantel, weiße Kalbsbolognese oder Tartar vom Txogitxu-Rind mit Räucherfischmousse. Die Weinkarte wechselt alle paar Monate, sodass Vino-Liebhaber hier ebenfalls voll auf ihre Kosten kommen. Zur Tischreservierung geht es hier.

Osman 30: Spektakulärer Blick über Köln

Wer über allen Dächern Kölns essen möchte, außer die des Doms natürlich, und seine Gäste beeindrucken möchte, ist im Osman 30 gut aufgehoben. Das Design-Restaurant mit Weinsalon ist nur über einen Fahrstuhl erreichbar und befindet sich im 30. Stock des insgesamt 43 Stockwerke umfassenden Bürogebäudes. Hier gibt es mediterrane und internationale Küche, wie etwa Supreme vom Bio-Schwarzfederhuhn oder Tiefseegarnele und Jakobsmuschel auf Fenchelbrandade. Von der Dachterrasse aus gibt es einen phänomenalen Blick über Köln – unbedingt zu empfehlen! Zur Tischreservierung geht es hier! (Foto Copyright Osman30)

Nada: Haute cuisine IM aufwendigen stylischen Ambiente

In der Nähe des Reichenspergerplatzes befindet sich das glamouröse in Cognacfarben gehaltene „NADA“. Hier gibt es Austern à la carte und die Vorspeisen beginnen ab ca. 14,- Euro. Wer es also exklusiver mag und Gourmet ist, reserviert hier einen Tisch. Die Speisekarte klingt vielversprechend: Ob in Hierbas, einem Anislikör, confiertes Lachsforellenfilet, Loup de mer Filet mit in Yuzu karamellisiertem Chicorée, U.S.-Flanksteak mit Rotweinschalotten oder Kirschcannelloni mit weißer Schokoladenmousse – hier strahlt jedes Genießerherz! Zur Tischreservierung geht es hier! (Fotos: Copyright  Michael Röttger, Köln)

maiBeck: Spitzengastronomie Direkt an der Rheinpromenade

Copyright SPEISENRAUM FOTOGRAFIE
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Dieses erstklassige Restaurant verleiht der Rheinpromenade in der Altstadt richtig Glamour und Eleganz: Hier gibt es hochwertige Gerichte mit regionalem Fokus ganz ohne „elitären Schnickschnack“, so das maiBeck über sich selbst. Gourmets  können sich zum Beispiel auf Ziegefrischkäse mit Zwetschgen, Sellerie und Walnüssen oder auch Bauch vom Livar-Klosterschwein, gelber Beete, Stachelbeere und Schwarte-Crumble freuen. Zur Tischreservierung geht es hier! (Foto Copyright Speisenraum Fotografie)

Restaurant ACHT: Genießen mit Promi-Faktor

Direkt gegenüber des Stadtgartens im Belgischen Viertel befindet sich diese Perle der Kölner Restaurants. Sehen und gesehen werden: Sowohl Promis als auch fleißige Essen-Geher sind im „Acht“goldrichtig! Auch Freunde des Industrial-chic-Designs kommen hier voll auf Ihre Kosten. Die Speisekarte ist international und reicht vom Entrecote von der baskischen Milchkuh über den gegrillten Steinbutt mit geschmorter Landgurke bis hin zur westfälischen Herrencreme mit Blockschokolade und Stroh 80. Zur Tischreservierung geht es hier! (Fotos: Copyright Klaus Dyba)

Amabile: klein, fein und französisch

Ohhh, ist das schön, werden Sie sicher sagen, wenn Sie das „Amabile“ betreten: Hier fühlt man sich sofort wie Zuhause, denn das Restaurant wirkt dank seiner 40 Sitzplätze richtig gemütlich. Der Name des Lokals ist gut gewählt, steht er doch für „liebenswert“. Das gilt auch für die Außenterrasse, in die Sie sich möglicherweise gleich verlieben werden, also Vorsicht! 😉  Und für den Inhaber Vladimir Blanusa, der Sie herzlich empfangen wird und seine Gäste stets beim Namen kennt. Freuen Sie sich im Amabile auf originelle Gerichte wie gegrillte Wassermelone mit Fetakäse und Limetten-Minz-Emulsion und Harissa-Popcorn, Kalbs-Ravioli mit Zitronen-Créme Fraiche oder Lammlachs mit Auberginen-Kaviar. Zur Tischreservierung geht es hier!

Joseph’s: gehobene Österreichische Küche direkt am Rhein

Hier sitzt  und diniert man einfach herrlich: Das Joseph’s befindet sich in einem alten Getreidespeicher im Kölner Rheinauhafen direkt am Wasser. Inspiriert vom Design großstädtisch anmutender New Yorker Restaurants werden hier österreichische Klassiker sowie cross-over-Gerichte und diverse Fischgerichte serviert. Als Vorspeise empfehlen wir die Klassiker Ziegenkäse Brulée mit Birnenchutney, als Hauptgericht ein Backhendl im Korb serviert mit Erdäpfel-Vogerlsalat und als Dessert einen Topfenschmarren mit Pflaumenröster. Zur Tischreservierung geht es hier!

Belgischer Hof: Köstlichkeiten der deutschen und Französischen Küche

Allein der Eingang zu diesem Restaurant ist eine Erwähnung wert: Man hat direkt das Gefühl, in Frankreich zu sein. Wer entspannt essen gehen möchte, dem sei der Belgische Hof empfohlen. Hier gibt es den besten Flammkuchen der Stadt, aber auch Condon Bleu vom belgischen Duke Schwein, Kaninchenterrine und Salat Lyon mit Roastbeef vom Kalb und Guacamole. Zur Tischreservierung geht es hier!

Zen: das vermutlich beste japanische Restaurant in Köln

Wie wäre es einmal mit exquisiter japanischer Küche? Hier können Sie Ihren Geschäftspartnern einmal etwas ganz Besonderes bieten! Ob Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchte – klassisch japanisch wir hier ganz frisch zubereitet und wenig gewürzt. Die Auswahl ist riesig: Ob grüne Sojabohnen (Edamame), süß-säuerlich marinierter Lachs, Suppen mit dicken Weizennudeln, Tofu-Steak, Entrecote vom Grill  oder Sushi – Sie werden sich nicht satt sehen können! Wir wünschen einfach: Yoi shokuyoku, also guten Appetit! Zur Tischreservierung geht es hier! 

Wein & Dine: Sympathisches Restaurant mit Weinbar am Ebertplatz

In diesem, nennen wir es einmal Wein-Restaurant, kann man sowohl kleine Häppchen samt Vino zu sich nehmen als auch ein richtiges Wine & Dine Menü mit bis zu fünf Gängen. Die Weinkarte ist riesig: Neben Deutschland kommen viele Weine aus Frankreich, Italien, Österreich und Spanien. Weinliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten! Zur Tischreservierung geht es hier!

La Societe: Haute Cuisine für ganz besondere Geschäftstermine

Das kleine Gourmet-Restaurant La Société im Rathenauviertel nahe der Universität ist schon lange eine richtig gute Adresse für ganz besondere Geschäftstermine: Hier wird nur das Feinste vom Feinsten aus der französischen Küche aufgetischt! Menüs gibt es ab 85,- Euro (4 Gänge) bis hin zu 129,- Euro (7 Gänge).  Es erwarten Sie Hummer mit Pampelmuse, Zuckerschote und rote Beete, Rehrücken mit Chutney, gebeizte Auster und 450 Weine zur Auswahl. Bop appetit! Zur Tischreservierung geht es hier

Brauhaus Früh em Veedel: Traditionell essen in Einer der ältesten Gaststätten Kölns

Das Früh in der Südstadt ist eine  wahre Brauhaus-Institution und  – großer Vorteil – nicht mitten im klassischen Touristen-Viertel gelegen. Hier kehren auch viele Einheimische ein. Zunächst empfehlen wir, am Tisch traditionelle Gerichte wie Sauerbraten mit Klößen, Himmel un Ääd, Halver Hahn, Mettbrötchen oder Reibekuchen zu probieren. Später sollten Sie an der schönen Theke Platz nehmen und dort mit Ihren Gästen das eine oder andere Kölsch genießen. Zur Tischreservierung geht es hier!

Sie kennen diese Restaurants bereits oder können weitere empfehlen? Wir freuen uns auf Ihre KOmmentare mit persönlichen Erfahrungen und Tipps!

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