Personalie: Timo Beyer ergänzt HRS Management-Team

Timo Beyer, Senior Vice President bei HRS. Foto: Cornelis Gollhardt

Timo Beyer (39) ist ab sofort als Senior Vice President bei HRS in Köln tätig. Er bildet mit Alexandra Barth, ebenfalls Senior Vice President, die Doppelspitze des Portalgeschäfts und verantwortet den Kundenbereich Kleine und Mittelständische Unternehmen. In dieser Funktion berichtet er direkt an Geschäftsführer Tobias Ragge.

Beyer blickt auf langjährige Erfahrung im Bereich eCommerce und Travel zurück und genießt in der Branche große Bekanntheit. Unter anderem zeichnete er als CEO der Comvel GmbH für das Online-Reiseportal weg.de verantwortlich und baute das Portal zu einem der führenden Anbieter aus. Während seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Mannheim begann Beyer seine Karriere bei neckermann.de im Bereich eCommerce. Nach mehreren Leitungsfunktionen dort verantwortete er zuletzt den gesamten Bereich Marketing und Vertrieb, bevor er im Jahr 2010 als Geschäftsführer zur Comvel GmbH wechselte. Im Jahr 2014 wurde er vom Travel Industry Club (TIC) zum Sales & Retail Manager des Jahres gekürt. Nach weg.de widmete er sich in den letzten beiden Jahren dem Aufbau eines Start-ups im FMCG Umfeld. Beyer ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Pulheim bei Köln.

„HRS hat sich von einem reinen Hotelportal zu einem Full-Service-Dienstleister rund um die geschäftliche Hotelbuchung entwickelt. Global hat sich HRS als Outsourcing-Partner für Dienstleistungen rund um die geschäftliche Hotelübernachtung etabliert und arbeitet mit den größten Konzernen weltweit zusammen. Mit Timo Beyer haben wir den richtigen Mann, diese Positionierung nun auch in Richtung Kleiner und Mittelständischer Unternehmen auszubauen“, sagt HRS-Geschäftsführer Tobias Ragge. An HRS reizt Timo Beyer vor allem das von allen Abteilungen gelebte Unternehmertum: „Ich habe noch nie ein Unternehmen dieser Größe gesehen, wo der Unternehmergeist jedes einzelnen Mitarbeiters so sehr gefördert und auch gefordert wird. Jeder Kollege kann hier etwas bewegen und seinen Fußabdruck hinterlassen“, so Beyer.