HRS Group plant Standort-Konsolidierung von HOTEL DE und HRS in Köln

Mit dem Bezug der neuen Unternehmenszentrale im Herzen von Köln wird die HRS Group ab Mitte 2017 mehr als 850 Mitarbeiter verschiedener Betriebe an einem Ort beschäftigen. Um die Strukturen innerhalb der Gruppe zu konsolidieren und zu vereinfachen, plant die HRS Group, die Organisationen von HOTEL DE und HRS in Köln zusammenzulegen. Der Standort von HOTEL DE in Nürnberg soll zum 31.01.2017 geschlossen werden.

Mit dem Plan, die Abteilungen der beiden Gesellschaften in der Unternehmenszentrale der HRS Group in Köln zusammenzufassen und Ressourcen zu bündeln, setzt die HRS Group strategisch ihren Konsolidierungsprozess weiter fort. Den Hoteleinkauf hatten die Unternehmen bereits 2013 vereinheitlicht und dadurch Prozesse optimiert sowie Mehrwerte für die Kunden geschaffen. Nun ist geplant, auch andere Funktionen, wie den Firmenkundenvertrieb und das Marketing, zusammenzulegen. Dabei sollen die bislang getrennten Abteilungen von HOTEL DE und HRS organisatorisch gebündelt werden. Es ergeben sich viele Synergien, da beide Marken in denselben Geschäftsfeldern tätig sind und gleiche Tätigkeiten anfallen. Darüber hinaus ist beabsichtigt, künftig alle Marken der HRS Group auf Basis einer neuen Plattformtechnologie zu betreiben. HOTEL DE und HRS werden weiterhin als eigenständige Marken auf Basis dieser neuen Plattformtechnologie am Markt agieren. Für die Kunden und Hotelpartner der beiden Plattformen ändert sich nichts. Sie profitieren von der geplanten Effizienzsteigerung.

Hauptsitz der HRS Group wird künftig das Coeur Cologne im Herzen von Köln sein, das eine Fläche von mehr als 13.000 Quadratmetern bietet. Aus diesem Grund ist geplant, den HOTEL DE Standort in Nürnberg zum Jahresbeginn 2017 zu schließen. „Wir bieten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von HOTEL DE die Chance an, sich auf die offenen Positionen in der Unternehmensgruppe zu bewerben und sind bestrebt, so vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie möglich eine Weiterbeschäftigung zu ermöglichen“, so Tobias Ragge.