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Northeim – Stadt der Klöster

Häufig gestellte Fragen zu Hotels in Northeim

In welchen Hotels in Northeim gibt es kostenloses WLAN?
Kostenloses WLAN für HRS Gäste bieten unter anderem folgende Hotels in Northeim: Hotel Deutsche Eiche, Hotel Zum Rücking und Hotel Schere. Weitere Hotels in Northeim mit kostenlosem WLAN
Wie viel kostet heute eine Übernachtung in einem Hotel in Northeim?
In Northeim können Reisende mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 107,97 EUR rechnen. (Preise basieren auf den Hotelpreisen von hrs.de).
Welche Hotels in Northeim haben ein besonders gutes Frühstück?
Die Hotels Hotel Deutsches Haus, Hotel FREIgeist und Hotel Zum Rücking wurden von Reisenden für ihr Frühstücksangebot sehr positiv bewertet.
Welche Hotels in Northeim liegen zentral?
Bei HRS haben Sie die Möglichkeit, die Hotels nach Entfernungen zum Zentrum zu sortieren und sich das passende Hotel auszusuchen. Oder nutzen Sie die Kartenansicht.
Welche Vorteile bringen Smarthotels mit sich?
Smarthotels bieten schnellen Check-in via Smartphone und digitale Rechnung beim Auschecken. Erfahren Sie mehr über Smarthotels.
Welche Hotels in Northeim liegen in der Nähe des Bahnhofs?
Eine gute Anbindung an den ÖPNV bekommen sie durch Unterkünfte in Bahnhofsnähe. Die Unterkünfte Hotel Deutsches Haus, Hotel Schere und Hotel Deutsche Eiche sind aufgrund Ihrer Nähe zum Bahnhof perfekt geeignet.
Die Geschichte und Kultur Northeims steht ganz im Zeichen der vielen Klöster, die sich in der Stadt befinden. Zu den bekanntesten gehören das Kloster St. Blasien und das Kloster Wiebrechtshausen. Vom Kloster St. Blasien ist heute nur noch der sogenannte St.-Blasien-Komplex erhalten, der im Zentrum der Stadt zu finden ist. Dort kann man die St.-Blasien-Kapelle aus dem Jahr 1517 besichtigen. Das Kloster Wiebrechtshausen ist ein ehemaliges Zisterzienserinnen-Kloster aus dem 13. Jahrhunderts. Es ist am Fuße des „Nonnenberges“ in einem von einem Bach durchflossenen Tal idyllisch gelegen. Erhalten geblieben ist die Kirche des Klosters und einzelne Gebäude der ehemaligen Klausuranlage.

Lage: Stadt in Südniedersachsen

Northeim ist eine Stadt in Niedersachsen. Sie liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Göttingen und 16 Kilometer südöstlich von Einbeck. Mit dem Auto erreicht man die Stadt über die A7. Über Herzberg im Harz, Nordhausen, Ottbergen, Hannover und Würzburg hat man eine direkte Verbindung mit der Bahn.

Kultur: Der Höckelheimer Münzfund

Das Heimatmuseum Northeim hat sich vor allem dem aufsehenerregenden Höckelheimer Münzfund gewidmet. Im historischen Gewölbekeller kann man die über 17.000 Silbermünzen und zwei Silberbarren aus dem 13. Bis 15. Jahrhundert besichtigen, die Anfang der 1990er-Jahre gefunden wurden. Es ist der größte erhaltene mittelalterliche Münzfund Niedersachsens und einer der bedeutendsten Münzschätze in Deutschland. Außerdem kann man den Edesheimer Mammutzahn, bronzezeitliche Kupfer- und Bronzebeile und die Edesheimer Kulttrommel aus den Jahren 3200 und 2800 vor Christus besichtigen.

Freizeitaktivitäten: Northeimer Seenplatte

Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Northeimer Seenplatte. Sie besteht aus insgesamt zwölf Seen, die zum Wandern, Baden, Segeln, Surfen, Tauchen und Angeln einladen. Naturfreunde können hier unter anderem Haubentaucher, Mäusebussard, Turmfalke, Flussregenpfeifer und Turteltauben beobachten, für die diese Umgebung optimale Voraussetzungen bietet. Sehenswert ist auch der Wieterturm. Der Aussichtsturm befindet sich auf dem Höhenzug Wieter. Erklimmt man den Turm, hat man auf einer Höhe von etwa 326 Metern einen tollen Blick über Northeim und die Region. Besucher suchen auch gern den Gesundbrunnen auf, zu dem einige Schwefelteiche gehören. Anfang des 19. Jahrhunderts fand man Schwefelquellen, die zum Ausbau des Badebetriebes führen sollte, was jedoch nicht gelang. In die ältere Geschichte der Stadt kann man in der Northeimer St. Sixti Kirche eintauchen. Sie ist die größte Bürgerkirche der Stadt und entstand in ihren Grundzügen im 15. Jahrhundert. Hier ist vor allem die Orgel ein Blickfang, die zwischen den Jahren 1721 und 1734 von Johann Heinrich Gloger und seinem Sohn Johann Wilhelm Gloger erbaut wurde.