
Themenhotels in Stralsund
Top-Businesshotels StralsundTop-Cityhotels StralsundTop-Tagungshotels StralsundSortieren nach:
Bedeutende Kirchen, charakteristische Giebelhäuser und ein imposantes Rathaus - alles aus rotem Backstein. Die Hansestadt Stralsund ist ein Musterbeispiel norddeutscher Backsteingotik und begeistert Besucher aus allen Teilen der Welt mit ihrem einheitlichen Stadtbild.
Gemeinsam mit bedeutenden Städten wie Lübeck, Bremen, Rostock oder Hamburg gehörte Stralsund einst zum mächtigen Städtebund der Hanse. Von dieser ruhmreichen Epoche zeugen in der historischen Altstadt fast alle Gebäude: Allen voran sind es die hohen Kirchen, die den Besuchern der Hansestadt zeigen, welch wichtige Rolle sie im Ostseeraum spielte. Die Marienkirche galt zum Zeitpunkt ihres Baus mit ihrem 100 Meter hohen Kirchturm als höchstes Bauwerk der Welt. Die farbenfrohen Kaufmannshäuser mit ihren charakteristischen Giebeln stehen für den Reichtum und die Macht der Stralsunder Kaufmannsgilde. Das Herz der Stadt ist der Rathausplatz, an dem der bedeutendste Profanbau dieser Region steht: das Stralsunder Rathaus. Die Stralsunder Altstadt ist ein wunderschönes und lebendiges Juwel, das seit dem Jahr 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Sie finden hier neben Geschäften, Restaurants und Cafés auch viele Hotels von Stralsund.
Stralsund ist eine Hafenstadt. Ihre schöne Lage macht sie zu einem der beliebtesten Reiseziele Mecklenburg-Vorpommerns. Am besten können Sie den Stralsunder Hafen bei einer der mehrmals täglich stattfindenden Hafenrundfahrten erkunden: Von einem der flachen Ausflugsboote haben Sie einen tollen Blick auf die Altstadt und können große Containerschiffe hautnah bewundern. Die Mitarbeiter in ihrem Hotel informieren Sie bestimmt gerne über die Abfahrtszeiten der Schiffe. Ein absolutes Highlight ist das Deutsche Meeresmuseum: Mit seinen vier unterschiedlichen Standorten, dem Ozeanum, dem Nautineum, dem Meeresmuseum und dem Natureum ist es das größte naturwissenschaftliche Museum im Norden Deutschlands. Probieren sollten Sie direkt am Hafen auch den berühmten Bismarckhering, dem der Reichskanzler Bismarck im Jahr 1871 seinen Namen gab.
Für eine Geschäftsreise in den deutschen Ostseeraum bietet sich ein Zimmer in einem Stralsunder Hotel an. Folgende Lokalitäten außerhalb der Hotels bieten sich für ein Geschäftsessen an. Zu den ersten Restaurants am Platz zählt in der Altstadt die „Wulflamstubn“, Alter Markt 5. Untergebracht in einem Bürgerhaus aus der Zeit der Backsteingotik, bietet dieses Restaurant für den anspruchsvollen Gast eine gutbürgerliche und rustikale deutsche Küche. Hanseatische Gastfreundschaft und Gemütlichkeit, dafür steht das Gourmetrestaurant „Scheel‘s“ in der Fährstr 23 – 25. Egal ob ein opulentes Frühstück mit Prosecco, ein Lunch oder ein mehrgängiges Diner am Abend im Innenhof, die kulinarischen Spezialitäten des Hauses kommen den Ansprüchen von Geschäftsreisenden entgegen. Zu empfehlen ist auch das rustikal eingerichtete Restaurant „Fischermanns“, das auf der Hafeninsel zu finden ist. Bekannt ist dieses Speiselokal vor allem durch seine ausgezeichneten frischen Fischgerichte, die jedem Gaumen eine Freude bereiten. Wenn man das Geschäftstreffen nicht in den Räumlichkeiten im Hotel plant, findet man hier den optimalen Rahmen dafür.
Es müssen nicht immer die üblichen Souvenirs sein. Sehr beliebt als Mitbringsel aus Stralsund ist Schokolade in verschiedenen Variationen, wie sie die im Stralsunder Rathaus zu findende „Schokoladerie de Prie“ liebevoll und in Handarbeit herstellt. Wer ein ganz besonderes Schokoladegeschenk mitbringen möchte, kann auch eine Sonderanfertigung ganz nach seinen Wünschen in Auftrag geben. Ansonsten besteht das Angebot des Süßwarengeschäftes de Prie unter anderem aus feinsten Pralinen, diversen Trüffelkreationen, aus verschiedenen Stralsunder Ratsherrenschokoladen, Hiddenseer Goldschmuckpralinen, Schokoladenhohlkörpern in unterschiedlichen Formen und Hanse-Marzipan aus Rostock.
Im Osten Mecklenburg-Vorpommerns liegt Stralsund direkt an der Meeresenge Strelasund an der Ostsee. Dank der Lage wird Stralsund auch als „Tor zu Rügen“ bezeichnet. Aber auch Stralsund an sich bietet seinen Gästen eine Vielzahl an interessanten Unternehmungsmöglichkeiten, die nicht nur der Freizeitbeschäftigung dienen, sondern auch einen geschichtlichen Hintergrund haben. Vor allen Dingen sollte möglichst ein zentrales Hotel gebucht werden, um die Stadt in ihrer Vielfalt zu erkunden. Viele stadtnahe Hotels punkten nämlich nicht nur mit der zentralen Lage, sondern zusätzlich mit viel Ruhe. In der Altstadt von Stralsund befinden sich einige Baudenkmäler, die nicht nur eine historische Bedeutung haben, sondern auch viel von der Geschichte der Stadt preisgeben. Außerdem gehört die Altstadt von Stralsund seit 2002 zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein weiteres Highlight der Stadt befindet sich nicht auf festem Boden, sondern an einem Ankerplatz am Stralsunder Hafen, der auch aus einigen Hotels in Stralsund einen atemberaubenden Blick bieten kann. Die Gorch Fock I wurde als Segelschulschiff gebaut, speziell für die damalige Reichsmarine. Mittlerweile ist sie nicht mehr seetüchtig und befindet sich seit 2003 im Stralsunder Hafen vor Anker.
Im Jahr 1932 wurde der Auftrag für den Bau des Schiffes an die damalige Reederei Blohm & Voss gegeben. Den Auftrag gab die Reichsmarine, um ein Ersatzschiff für die Niobe zu schaffen. 1933 war das Schiff fertiggestellt. Es wurden nur 100 Tage gebraucht, um es für das Wasser tauglich zu machen. Kurze Zeit nach der Taufe konnte das Schiff seinen Dienst antreten. Bei der ersten Fahrt waren 9 Offiziere und 56 Unteroffiziere an Board. Das war die Stammbesatzung des Schiffes. 198 Seekadetten konnten auf untergebracht werden. Das berühmte Schiff befuhr nicht nur deutsche Gewässer, sondern zu Ausbildungszwecken wurden auch Auslandsfahrten durchgeführt. Ihr Heimathafen war immer Stralsund, sodass sie hier nach vier jähriger Restauration 2003 ihren jetzigen Ankerplatz bekam. Das Ziel war es, das Schiff wieder einsatzfähig zu machen und somit wurde mit Spenden und Eintrittsgelder der Rückbau begonnen. Zurzeit ist sie noch nicht seetüchtig und dient als schwimmendes Museum. Ob sie irgendwann wieder in See stechen wird, das hängt davon ab, ob die finanziellen Mittel zur Restaurierung aufgebracht werden können.
Das berühmte Segelschiff wird mithilfe der Eintrittsgelder und freiwilligen Spenden instand gehalten und soll so auch wieder seetüchtig gemacht werden. Dabei bieten die jetzigen Besitzer etwas ganz Besonderes an, denn die Spender können die Spende nicht nur steuerlich absetzen, sondern können sich auch einen Platz auf der ersten Fahrt sichern. Außerdem sollen somit neue Ausbildungsplätze geschaffen werden und die Marinetradition soll gepflegt werden.