Die Restaurants in Berlin sind so lebendig wie in kaum einer anderen Stadt. Die Küchen der Hauptstadt bieten alles von vegan bis zur koreanisch-spanischen Fusionsküche mit Gesangseinlage. MICHELIN Restaurant stellt fünf besondere Restaurants vor, die einen Besuch wert sind.

Mani

Der Kamin in grünen Marmor, das Interieur überwiegend in Schwarz, und dazu eine vollkommen entspannte Atmosphäre, so präsentiert sich das Mani. Das Restaurant wurde 2012 eröffnet. Seine Gerichte liegen geschmacklich zwischen Paris und Tel Aviv. Auf der Karte stehen Grill-Avocado mit Kichererbsensalat und Tomaten-Koriander-Mousse oder Calamaretti mit Harissamayonnaise und Wachtelei. Küchenchef Octavio Oses Bravo versteht es mit den Gewürzen des Nahen Ostens umzugehen. Außerdem empfehlenswert die Chuzpeles, die „kleinen Schweinereien“, die man am besten mit anderen teilt.

Berlin

Royal Garden

Das Royal Garden ist ein beliebtes Restaurant in Berlin, das seine Gäste mit dem Besten der ostasiatischen Küche in einzigartigem Ambiente verwöhnt. Neben der knusprigen Ente, locken auch vegane und vegetarische Köstlichkeiten die Gäste in das Restaurant. Sollten Sie noch eine Location für Ihren Business Lunch suchen, finden Sie im Mittagsbuffet eine reiche Auswahl von feinstem Sushi. Das Mongolische Abendbuffet ist eine Kombination aus rohen Speisen, die Sie vom Teppanyaki Grillmeister live zubereiten lassen können und konventionellen, fertig zubereiteten, asiatischen Köstlichkeiten . Sie haben die Wahl zwischen Sushi, diversen Fleisch- und Gemüsevariationen, Seafood und feinste Soßen. Im Sommer lädt die großzügige Terrasse zum verweilen ein.  Im Sommer lädt die großzügige Terrasse zum verweilen ein.

 

Kochu Karu

Außergewöhnlich selbst für Berlin ist das Kochu Karu in Prenzlauer Berg. Die südkoreanische Opernsängerin Bini Lee-Zauner und der spanische Küchenchef José Morillo das Restaurant: „Sie müssen sich nicht entscheiden zwischen einzelnen Küchenstilen, denn Morillo verbindet die „traditionelle koreanische Küche mit dem Tapasgedanken der spanischen Küche“. Das Ergebnis: Tintenfischsalat mit Chorizo und Kresse oder auch ein Kimchi-Spätzletopf. Bini Lee-Zauner leitet den Service. Ihren großen Auftritt hat die ausgebildete Opernsängerin aber beim Singmahl, wenn sie zwischen den fünf Gängen des Menüs singt.

Brandenburger Tor Berlin

Brasserie Desbrosses

Stil und französisches Lebensgefühl werden groß geschrieben in der Brasserie Desbrosses: Die Einrichtung der Brasserie stammt aus einem Lokals in Burgund und ist schon 140 Jahre alt. In dieses Ambiente passt hervorragend die französische Bistroküche von Küchenchef Jan-Oliver Henschel. Schon zum Frühstück werden Crêpes-Variationen in der Show-Boulangerie zubereitet. Die überwiegend regionalen Produkte – das Gemüse kommt vom eigenen Acker – kocht Henschel „mit französischem Touch“, so auch Klassiker wie Flammkuchen oder halbem Hummer, das „Steckenpferd“ des Küchenchefs sind allerdings Fischgerichte.

Lucky Leek

Nach Rezept kocht Josita Hartanto kaum, „die Königin der Kochrezepte ist die Fantasie“, sagt die Küchenchefin des veganen Restaurants Lucky Leek. Aus Zutaten aus „allen Küchen der Welt“ kreiert sie Gerichte wie Seitan-Rolle im Kräuter-Knuspermantel mit Erbsenpüree, Haselnuss-Rahm-Wirsing und Zwiebel-Marmelade. „Was ich koche, kann man nicht überall essen.“ Hartanto ist eine Schlüsselfigur in der wachsenden veganen Szene Berlins.

Viele weitere Restauranttipps finden Sie auf der Webseite MICHELIN Restaurants.

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