
München-Bogenhausen ist einer der Villenvororte Münchens. Einige der repräsentativen Villen aus dem 19. Jahrhundert sind der Öffentlichkeit zugänglich oder beherbergen Landesbehörden. Aber auch zahlreiche Großwohnanlagen bestimmen das Bild in diesem Stadtteil, in dem Geschäftsreisende eine große Auswahl an modernen Kongress- und Tagungshotels in München finden. Da der Stadtteil im Zweiten Weltkrieg kaum beschädigt wurde, konnte er bis heute seinen ursprünglichen Charakter erhalten. Wenn es die Zeit erlaubt, ist ein Besuch der alten Pfarrkirche St. Georg am Bogenhauser Kirchplatz sehr empfehlenswert. Besonders bekannt ist der Friedhof der Kirche, auf dem einige Prominente begraben sind. St. Georg ist auch als Drehort in dem 1973 produzierten Film „Beruf: Reporter“ mit Jack Nicholson zu sehen.
Das Dorf Bogenhausen ist älter als München selbst, sein Entstehungsdatum wird auf die zweite Hälfte des achten Jahrhunderts geschätzt. Seine ursprüngliche Bezeichnung lautete Pupinhusir. Über verschiedene Stufen entwickelte sich ab dem 16. Jahrhundert dann der Name Bogenhausen. Die Eingliederung in die Landeshauptstadt München geschah 1892. München-Bogenhausen zählt zu den beliebtesten Stadtvierteln Münchens. Berühmtheiten wie Thomas Mann oder Erich Kästner haben hier gewohnt und auch heute ist der Stadtteil bei der Prominenz noch sehr beliebt. Mit 33 Einwohnern pro Hektar gehört München-Bogenhausen zu den weniger dicht besiedelten Stadtteilen Münchens. Dafür ist die Anzahl an Bibliotheken - insgesamt 13 - sehr hoch. Wer auf der Suche nach einem Hotel in München ist, für den bietet sich Bogenhausen als Ausgangspunkt an. Bei HRS finden Sie eine große Auswahl an Hotels. Das Münchner Zentrum mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist sehr nah. In nur knapp zehn Minuten erreicht man mit der S8 und der U4 den Hauptbahnhof. Die nächstgelegenen Haltestellen heißen Bogenhausen und Arabellapark.
